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Rückblick

Vielleicht könnte sich ja doch langsam mal wieder ein regelmäßiger Rhythmus für die Besuche im Büro einrichten lassen. Keine Ahnung, warum das mittlerweile so ein Problem ist. Zum einen wäre ich dann auch wieder eher mit allem auf dem Laufenden und die Absprachen würden einfach leichter fallen. Zum anderen würden sich die Besuche dann sicherlich nicht jedesmal bis in die späten Abendstunden hinziehen, so wie es gestern wieder der Fall war. Gegen dreiviertel sieben war ich endlich wieder auf dem Heimweg und hatte arg zu kämpfen, unterwegs nicht einfach mal kurz einzunicken. Der Sturm hat auch nicht gerade dazu beigetragen, die Tour erträglicher zu machen. Natürlich wird man sehr schnell wieder wach, wenn man einmal mit dem Kopf kräftig nach vorn auf die Hupe kippt. Sollte dann noch der Airbag auslösen, ist das Wecken durchaus noch effektiver. Allzu oft wiederholen sollte man das allerdings auch nicht. ;-) Nein das ist jetzt hier kein Erlebnisbericht, das sind nach wie vor nur Gedankenspiele. ;-) Bin wieder gut angekommen, war allerdings so kaputt, dass ich nach dem Essen vor dem Fernseher direkt eingenickt bin. Und was sich gestern bereits vorsichtig andeutete, das hat sich nun heute richtig entfaltet: die Erkältung, die schon wochenlang um mich herumschleicht und sich bisher nie so recht traute, hat mich nun doch erwischt. Schnupfen hält sich in Grenzen aber Hals und Bronchien mögen mich zurzeit nicht so richtig. Nur gut, dass ich erst Ende nächster Woche wieder in der Lage sein muss, ein bisschen zu singen. ;-) Aber bis zum ersten Felix Meyer Konzert bin ich schon wieder fit. Trotzdem gut, dass der Spaß erst jetzt kam und mich nicht schon am Wochenende belästigt hat. Das wäre wirklich doof gewesen. So konnte ich die Zeit aber erst noch genießen. Am Samstag stand ja ein kleines Runrig-Fantreffen in Erfurt auf dem Programm mit Leuten aus der näheren und durchaus auch aus der weiteren Umgegend. Es war wirklich schön, bereits bekannte Gesichter wiederzusehen und auch ein paar neue Leute kennenzulernen. Auch das Wetter hat es nochmal gut gemeint mit uns. Trotz teilweise dunkler Wolken konnten wir trockenen Fußes die EGA ein wenig erkunden. Danach ging es zurück in die Stadt in den Irish Pub zum gemütlichen Beisammensein. Auch wenn ich als einziger Herr in der Damenrunde wiederfand, ich habe alles unbeschadet überstanden. *lach* Im Ernst, es war ein schöner Tag und ich denke, alle Anwesenden hatten richtig viel Spaß. Und auch wenn der liebe Wenzel zur gleichen Zeit im HsD zu Gast war – manchmal muss man halt einfach Prioritäten setzen und ich hatte definitiv die richtige Wahl getroffen!

Aber den Wochenendauftakt bildete ja bereits am Freitag ein kleiner Ausflug nach Jena. Zu viert hatten wir uns aufgemacht, um das F-Haus ein wenig unsicher zu machen. Und es war auch kein ganz normaler Konzertabend. Das ging schon mit dem Abendessen los, das zumindest für einen von uns ein wenig unglücklich ablief. Sagen wir es mal so, die Küche ging mit diesem einen Essen ein bisschen zu la(x)(chs) um. *grins* Danach dann weiter zum eigentlichen Event des Abends, einem Konzert von Fiddler’s Green. Ich persönlich kenne die Band und ihre Musik ja schon viele Jahre, hatte aber bisher noch kein Konzert von ihnen erlebt. Dazu war nun die Gelegenheit. Als wir dann um die Ecke bogen, hat es uns doch erstmal die Sprache verschlagen. Eine Riesenschlange vom Eingang bis hin zur doch recht weit entfernten Hauptstraße und dort sogar noch gebogen, um nicht gleich unter die Räder zu kommen. Wahnsinn. Unter normalen Umständen hätten wir wohl lauthals geflucht. Oder wären gleich wieder verschwunden. Aber diesmal haben wir es extrem locker und sportlich genommen. Da es auf diesen Konzerten doch meist etwas wild und unberechenbar zugeht, war ein Platz in Reihe 1 oder direkt mittendrin eh nicht unser Ziel. Für einen guten Randplatz würde es allemal noch reichen. So hatten wir auch hier schon unseren Spaß und waren im Endeffekt doch noch schneller im Saal, als ich das auf den ersten Blick eigentlich erwartet hatte. Haben uns auch gleich in der Nähe des Einganges links von der Bühne platziert. Trotzdem noch gute Sicht und durch ein dort lagerndes Treppchen, das eigentlich keinen Zielpunkt hatte, zusätzlich noch die Möglichkeit, das Treiben im Saal aus einer gewissen Höhe betrachten zu können.

Sicherlich Geschmackssache, dieser Support von „Heavy Ride“. Mein persönlicher war es nicht so ganz aber deswegen muss es ja nicht schlecht gewesen sein. Obwohl ich nicht wirklich erklären kann, worin die stilistische Verbindung zum Hauptact liegen sollte. Aber jemand hatte sich sicherlich was dabei gedacht. Nach den Herren gab es eine kleine Umbaupause und dann (ich denke mal so gegen 22 Uhr) kamen auch endlich Fiddler’s Green auf die Bühne. Und da ging dann absolut die Post ab. Die Jungs begannen sehr druckvoll und das ließ auch für die nächsten etwa 2 Stunden nicht wieder nach. Die kurzen Balladen- und Akustikmomente zwischendurch boten den Fans nur kurze Verschnaufpausen, ansonsten hieß es einfach Vollgas! Das Publikum nahm das auch dankend an und gab es stimmungsmäßig entsprechend zurück. Da wurde gesungen, geschrien, getanzt, gesprungen, gepogt (schreibt man das so???) – eigentlich bis zur Erschöpfung. Und ich bin mir sicher, spätestens bei der „Wall of Folk“ (wo bei dem Stück „The Rocky Road To Dublin“ zu einer bestimmten Zeile beide bereits extrem verschwitzte Hälften des Saales aufeinander zustürmen und versuchen, unbeschadet die jeweils andere Seite zu erreichen), spätestens an dieser Stelle hat das Frauenhofer –Institut darüber nachgedacht, eine Erdbebenwarnung herauszugeben! *grins* Was da abgeht, das ist echt der Hammer. Sowas muss man einfach mal gesehen haben, dazu stehe ich nach wie vor. Allerdings erwacht bei mir der blanke Horror, wenn ich auch nur daran denke, ich würde da mittendrin stehen. Aber warum nicht auch mal „nur“ Zuschauer sein und ein Konzert etwas passiver genießen. Spaß hat es auf jeden Fall gemacht, die Musik ist einfach toll. Mir persönlich haben allerdings ein paar von den ganz alten Songs gefehlt, die wohl keine Chance mehr auf eine Bühnenpräsentation haben. Schade drum. Aber man kann eben nicht alles haben. Dafür gab es zumindest die „Blarney Roses“ als letzte Zugabe und dann haben wir uns langsam wieder auf den Heimweg gemacht.

So das war wenigstens mal ein kleiner Einblick in meine Erlebnisse des Wochenendes. Ich werde mir jetzt erstmal ein heißes Getränk brauen, mich dann in eine Decke wickeln und vielleicht die Musik etwas lauter stellen – nur damit sie das Husten ein bisschen übertönt. *grins* Und dann vielleicht gedanklich noch so ein bisschen sortieren, was sich heute an Neuigkeiten so angesammelt hat. Sei es die DVD vom großen Runrig-Jubiläum, die nun mit Sicherheit erscheinen wird. Wie könnte es auch anders sein. ;-) Oder die neue Tour der Oysterband, die sich nun für den April nächsten Jahres abzeichnet. Oder dass Peter Gabriel im Mai sogar der Waldbühne noch einen Besuch abstatten wird. Wie teuer mag dann wohl so ein zusätzliches Soundcheck-Ticket noch werden? Auch das wird sich zeigen. ;-) Bis neulich.

29.10.13 19:18
 


bisher 2 Kommentar(e)     TrackBack-URL


Kivi / Website (29.10.13 21:20)
OYSTERBAND??? Also wenn da was für mich rein Entfernungstechnisch und urlaubstechnisch passt, dann bin ich zumindest einmal mit dabei *freu*


Torsten (30.10.13 08:50)
Bisher waren 3 Termine zu finden, die allerdings alle noch sehr weit weg sind. Obwohl - von Dir aus gesehen würden Bochum oder Bonn schon fast Sinn machen.
Aber da kommt sicherlich noch was dazu.

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