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Kopf … Tisch … Kopf … Tisch …

Ja was seh ich denn da noch mit meinen doch schon recht müden Augen? Bryan Ferry gibt sich die Ehre und spielt ein exklusives Konzert in Deutschland! Am 8.6.2014 hab ich ja bisher auch noch nix weiter vor. Das wäre die Gelegenheit! Die Chancen auf Roxy Music komplett sind wohl doch eher sehr gering mittlerweile. Aber der Mann ist auch alleine einfach bärenstark. Das beweist schließlich auch nicht zuletzt seine erst vor kurzem erschienene neue Live-Scheibe. Hm. Na und hier, der Auftritt ist in Leipzig, im Gewandhaus. Also quasi fast um die Ecke! Wenn das nix ist. Dann schauen wir doch gleich noch mal… Hey, da sind ja immer noch super Plätze zu haben. Zwar keine erste Reihe Mitte mehr aber immerhin… Da sollte man eigentlich gleich zuschlagen. Aber… ok jetzt wird mir einiges klar. Nicht nur Roger Waters ist verrückt, was seine Gestaltung der Kartenpreise angeht. Tickets zwischen 132 und 192 Euro!!! Wie bitte?!? Also bei aller Liebe, das schenk ich mir dann doch. Auch wenn es schwer fällt. Aber was zu viel ist, ist zu viel. Schließlich bleibt ja immer noch die Konserve…

17.10.13 23:35


It remains there in your eyes

So eine kleine Reise in die Vergangenheit kann doch immer wieder sehr interessant und unterhaltsam sein. Ich hab mir gestern Abend, quasi als Aufbereitung zum Konzert am Freitag, die Blu-ray „Live In Athens“ mit dem Mitschnitt vom 1987er Peter Gabriel Konzert reingezogen. Die Tour ist ja sowas wie die Vorlage für das, was der Gabe zurzeit auf die Bühne bringt. Was soll ich sagen, die Zeit geht halt an keinem spurlos vorbei. Und 26 Jahre sind nun mal auch kein Pappenstiel. Die beiden Davids hätte ich wohl danach heute nicht wiedererkannt, wobei es bei David Rhodes vorrangig um das damals noch recht üppig vorhandene Haupthaar ging. ;-) Am wenigsten hat sich wohl Tony Levin verändert, noch genauso rank und schlank, damals schon diese hohe Stirn bis zum Nacken und gealtert ist er nur ganz unmerklich. Ob der Gabe nun etwas kleiner geworden ist seither oder vielleicht ein bisschen breiter – who cares. *lach* Auf jeden Fall hat er es schon immer verstanden, sein Publikum in den Bann zu ziehen. Auch 1987 gab es schon diese Scheinwerferkräne auf der Bühne, nur waren sie wohl nicht so beweglich wie die heute und wurden nur in Ausnahmefällen in den Bühnenvordergrund gerollt. Und die Choreografie von damals, zum Beispiel bei „No Self Control“ oder bei „Mercy Street“, hat man gekonnt in die aktuelle Show integrieren können. Was sonst noch auffällt, die Action auf der Bühne ist in den vergangenen Jahren kaum weniger geworden. Alle sind ständig in Bewegung und wuseln mitunter nur so umher. Kein Wunder, dass David und Tony so extrem schlank sind. ;-) Was allerdings etwas erstaunlich war auf dieser Tour (aber das hatte ich ja gestern bereist geschrieben), „Don’t Give Up“ musste ohne weiblichen Gesangspart auskommen und der Gabe musste die ganze Arbeit allein machen. Das funktioniert auch nicht schlecht, trotzdem bleibe ich dabei: im Duett stecken einfach noch mehr Emotionen. Ein schönes Zeitdokument, diese Aufnahme, und durch die Unterstützung von Youssou N'Dour und seinen Musikern bei „In Your Eyes“ und „Biko“ erhält es noch eine ganz spezielle Note. Nun heißt es erstmal wieder eine Woche arbeiten und dann wollen wir mal sehen, ob berlin Leipzig stimmungsmäßig wirklich das Wasser reichen kann. ;-)

Ansonsten habe ich heute nochmal ein Päckchen gepackt und das wieder mit einem lachenden und einem weinenden Auge. Es ist aber nun auch das letzte seiner Art. Damit sind nun die letzten aus meiner Sammlung aussortierten CDs zum Wiederverkauf in die Welt gegangen. Was noch hier liegt, nehmen die mir dort nicht ab. Vielleicht findet sich anderswo noch eine Möglichkeit. Und Kassetten sowie Videobänder kriegen ja eventuell nochmal einen musealen Wert. Deshalb werde ich sie einfach mal zu meinem Atari 800 in den klimatisierten Tresor stellen, nur so zur Sicherheit. *lach*

13.10.13 20:22


„When times get rough you can fall back on us“ - Peter Gabriel in Leipzig, 11.10.2013

Eigentlich hatte ich mich ja wirklich schon lange auf dieses Peter Gabriel Konzert in Leipzig gefreut. Die Zeit war schon lange wieder mal reif dafür. Das hab ich schon immer bei Ray Wilson gemerkt, wenn er „Solsbury Hill“ zum Besten gegeben hat. ;-) Ja die beiden Auftritte im Rahmen der „New Blood“-Tour waren wirklich beeindruckend und ich hab das sehr genossen. Aber nun musste endlich auch mal wieder eine „richtige“ Tour mit Band her. Und die gab es nun auch, nachdem man letztes Jahr noch in den USA quasi „geübt“ hatte. *lach* Trotzdem ist es mir gestern zuerst reichlich schwer gefallen, mich entsprechend zu motivieren. Bei dem Sauwetter draußen vor der Tür war das allerdings auch nicht verwunderlich. Den ganzen Tag über hatte es schon geregnet, zum Teil aber nur leicht. Und kurz bevor ich dann losziehen wollte, fing es richtig an zu schütten. Aber was hilft‘s, da muss man dann durch. Nur die Harten kommen in‘ Garten. ;-) Spaß hat die Fahrerei wirklich nicht gemacht, denn es hat fast von Anfang bis Ende durch gegossen. Mehr als 100 auf der Autobahn waren meist nicht drin und selbst das war stellenweise schon zu viel. Zum Glück sind alle, die in die gleiche Richtung wie ich wollten, überwiegend vernünftig gefahren. Vielleicht bis auf den einen, der da sein Auto sauber auf den grünen Hang neben der Straße gesetzt hatte. Sah auch gar nicht groß kaputt aus, das Teil. In der Gegenrichtung war man wohl nicht so vorsichtig, bei Eisenberg hatten sich mindestens 4 Autos miteinander angelegt und die Strecke war dicht. Zum Glück hab ich mein Ziel trotz aller Unbilden sicher erreicht und kurz vor der Abfahrt Leipzig wurde zwar die Wolkendecke noch dichter und eher grauschwarz, trotzdem hörte ausgerechnet da der Regen komplett auf. Geht doch. Aber zu früh gefreut, auf dem Weg in die Stadt rein ging es dann doch wieder los. Ich hab mich weiter bis zur Arena gekämpft und musste feststellen, diese 10 Euro Parkgebühr dort waren vor 3 Wochen leider keine Ausnahme sondern sind scheinbar mittlerweile Standard. Eigentlich eine Frechheit. Was kann da jetzt so teuer geworden sein? Das Fegen des Pflasters? Denn weder werden die Autos während der Standzeit gewaschen oder poliert, noch werden sie von fachkundigen Kräften eingeparkt. Bin dann zuerst noch im Auto sitzen geblieben und als der Regen ein bisschen nachließ, hab ich mir mal den Eingangsbereich angeschaut. Ja es gab genug Platz zum Unterstellen, besonders an diesem Unterstand mit den Parkautomaten. Ein paar Leute hatten diesen Platz auch schon entdeckt. So stand man trocken und konnte den Schleusenbereich vielleicht 10 Meter entfernt bestens im Auge behalten. Bei nachlassendem Regen haben sich dann die ersten so gegen halb 6 doch schon dort platziert und was bleib mir weiter übrig als mich ihnen anzuschließen. ;-) Und siehe da, sogar der Wettergott hatte plötzlich ein Einsehen, 10 Minuten später hörte der Regen auf und kam wohl an diesem Abend auch nicht nochmal wieder.
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12.10.13 20:09


Zum Brüllen

Für alle, die es eventuell betrifft, hier nur so kurz zur Erinnerung: wenn Ihr angestauten Frust einfach mal ungehindert herauslasen wollt. Heute ist DIE Gelegenheit dazu! Genau heute haben wir nämlich den Internationalen Tag des Frustrationsschreis! Was es nicht alles für verrückte und abstruse Sachen gibt. Wie dem auch sei, um 13 Uhr sollte jeder, den etwas bedrückt, für 30 Sekunden kräftig und ungehemmt diese negative Energie in einem markigen Schrei hinaus in die Welt schleudern. Wem’s hilft, nur zu. ;-) Wem 30 Sekunden pro Jahr aber einfach zu wenig sind, der kann sich ja gerne auch ein Brüllzimmer einrichten. Was genau es damit auf sich hat, das könnt Ihr hier nachlesen. ;-) Also dann, lasst es raus und schreit es in die Welt! *lach*

12.10.13 12:01


Down by the railway siding in our secret world, we were colliding…

Eigentlich liegen sie ja schon seit letzter Woche hier aber ich bin heute erst dazu gekommen, mal ein Ohr zu riskieren. So nebenbei während der Arbeit. Auch wenn man da nicht wirklich alles mitbekommt aber ich war halt einfach langsam neugierig. Die Rede ist von einigen neu erworbenen „Encore“-CDs von Peter Gabriels letztjähriger „Back To Front“-Tour. Seit Jahren gibt es ja bereits diese schöne Tradition, dass der Gabe viele seiner Konzerte direkt vom Soundboard mitschneiden lässt und das Ergebnis dann ungeschönt über eine Firma in den USA in Umlauf bringt. Nicht einfach nur gebrannte sondern schon richtig gepresste CDs in einem meist auch ganz ordentlich gestalteten Pappschuber. Nach seinem großen Orchester-Projekt war PG im letzten Jahr ja endlich mal wieder mit Band unterwegs. Die „Back To Front“-Tour entstand zu Ehren des 25jährigen Erscheinungsjubiläums des „So“-Albums. Der Auftritt war dreigeteilt: zuerst ein kleiner Akustik-Teil, danach die Band quasi voll elektrisch (wie man es halt gewohnt ist) und danach dann eben bereits erwähntes „So“ komplett am Stück. Noch dazu aufgeführt von exakt der Bandbesetzung, die damals auch im Studio saß und hinterher mit auf Tour war. So war es im letzten Jahr und so wird es auch jetzt auf der Europa-Tour zelebriert. Ob ich mir nun etwas von der Vorfreude genommen habe, weil ich das Programm auch schon komplett gehört habe – ich glaube nicht. ;-) Es hat eher mehr Appetit gemacht. Und es war auch einfach zu verlockend, vor ein paar Wochen gab es ein spezielles Angebot des amerikanischen Handlers, wobei jede dieser Doppel-CDs für gerade mal 5 Dollar verkauft wurde. Günstiger konnte es einfach nicht werden. ;-) Und es war auch wirklich interessant, anhand dieser Aufnahmen ein wenig in die Entwicklung dieser Tour zu blicken. Zuerst hab ich mir die Aufnahme aus Quebec angehört, das war 2012 auch gleichzeitig der Tourauftakt. Auch wenn man die Leute nicht wirklich vor sich sieht, man spürt schon eine gewisse Nervosität, die nicht völlig von Routine überdeckt werden kann. Keine großen Schnitzer, das ist bei solchen Könnern auch nicht zu befürchten. Aber da passte halt der eine oder andere Einsatz doch noch nicht so ganz. Oder es gab den einen oder anderen kleinen Texthänger. Gut ehrlich gesagt ist sowas ja auch schon fast ein kleines Markenzeichen von Mr. Gabriel. *lach* Aber das ist halt live, das ist halt menschlich. Und er nimmt es immer recht sportlich. „That’s what we call a fuck up!“ (Original-Ton) ;-) Wenn es zu schlimm wird, dann wird ein Song im Notfall auch schon mal abgebrochen und nochmal komplett neu angesetzt. Kann ja passieren. Gerade höre ich hier noch die Show aus L.A., die dann knapp 4 Wochen später stattfand. Da ist alles richtig rund, man ist wirklich eingespielt und genießt einfach den Spaß auf der Bühne. Die fast perfekte Show. Was mich allerdings von Anfang an schon begeistert hat, das ist die Stimme vom Mr. Gabriel. Ich hätte nie gedacht, dass da noch so viel Kraft und Klarheit dahinter steckt. Und dass er gerade die druckvollen und vor allem hohen Passagen so gut meistern kann. Aufgefallen war mir das allerdings schon zur „New Blood“-Tour, die er ja ohne Band, dafür mit einem kompletten Orchester absolvierte und die ich auch zweimal miterleben durfte. Ich erinnere mich noch sehr gut an diesen „Anfangsschrei“ von „The Rhythm Of The Heat“, das war einfach nur genial. Böse Zungen haben ja damals behauptet, das hätte er selber gar nicht so stemmen können und man hätte da sicherlich technisch ein bisschen nachgeholfen. Gut geschummelt wird ja viel gerade in dieser Branche. Aber in diesem Fall habe ich schon da nicht daran geglaubt. Und was man jetzt auf den Aufnahmen hört, belehrt eh eines Besseren. Das direkte Live-Erlebnis wird nun den Eindruck noch perfekt machen können. Ich freu mich wahnsinnig auf die Show morgen in Leipzig und auf eine Wiederholung am nächsten Samstag in Berlin. Man weiß ja nie, wie lange der Herr noch Lust hat, auf zugigen Bühnen seine Brötchen zu verdienen. *grins* Und natürlich freu ich mich auch darauf, in vielleicht 6 bis 8 Wochen dann auch die Mitschnitte dieser beiden Konzerte in den Händen halten zu können. :-)

10.10.13 21:02


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