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Rad ab

Im Grunde genommen ist so ein Firmenauto ja eine feine Sache. Man spart eine Menge Geld und muss sich eigentlich auch um nix weiter kümmern. Normalerweise. Mit Ausnahmen ist immer zu rechnen. Vor 14 Tagen war ich im Büro und habe mir in diesem Zusammenhang auch die Winterräder montieren lassen. Die lagern nämlich nicht im Autohaus sondern direkt bei uns. Zeit wurde es ja langsam und ich dachte, das Problem wäre damit gegessen. Gestern habe ich nun erfahren … dass ich auf den falschen Rädern unterwegs bin! Die gehören eigentlich zu einem anderen unserer Fahrzeuge. Echt genial. Und nein, mir ist es nicht gleich aufgefallen. Zum einen hab ich die Winterräder im Frühjahr ja nur noch 2 oder 3 Wochen drauf gehabt, als ich das Auto übernommen habe. Und zum anderen, wenn die optischen Unterschiede zwischen den Felgen nicht so groß sind, dann fällt das halt auch nicht unbedingt gleich auf. Ist ja auch nicht mein Job! Also werde ich mich nachher ins Auto setzen und einen kleinen unplanmäßigen Ausflug in die Firma machen. Entbindet mich zumindest von der normalen Arbeit. ;-) Und man könnte eigentlich auch eher darüber lachen … wenn mir das nun nicht schon zum zweiten Mal passiert wäre! Scheint wohl doch ein Serienproblem zu sein. Aber irgendwie passt es auch ins Bild… ;-)

12.11.13 09:28


Manchmal scheint es mir, als gäbe es Gesang, der die Zeiten überdauert jahrhundertelang…

Nein es hat nicht hauptsächlich mit fehlender Zeit zu tun. Und es liegt auch nicht an fehlenden Ideen oder mangelnder Motivation. Ich tu mich halt einfach zurzeit ein bisschen schwer mit der Schreiberei. Das hat sicherlich seine Gründe … vielleicht können wir irgendwann mal drüber reden. Aber damit Ihr nicht völlig uninformiert bleibt, hier mal ein paar Begebenheiten der letzten Tage zusammengefasst.

Die Bilder sind endlich da! Die von der Goldenen Hochzeit meiner Eltern. Ich hatte eigentlich schon nicht mehr damit gerechnet. Am Rande hatte ich sogar mit dem Gedanken gespielt, die wichtigsten erstmal abzuzeichnen. *grins* Aber im dritten Anlauf hat es nun doch funktioniert. Wer es nun genau bei den ersten beiden Versuchen versemmelt hat, werde ich wohl nie erfahren. Ist ja nun auch egal, Ende gut alles gut. Heute hätte zudem eigentlich noch der Besuch einer Weinprobe angestanden aber das spar ich mir lieber. Irgendwie bin ich noch nicht so richtig wieder auf den Geschmack gekommen. Und langsam nervt es auch einfach nur, dass ich diese blöde Verschleimung nicht loswerde und mich immer noch so schlapp fühle. Nach 2 Wochen wird es langsam Zeit. Dafür habe ich mir am Freitag wieder mal eine kleine musikalische Ablenkung gegönnt. Felix Meyer seit Wochen schon auf Landstraßenmusik-Tour und ich war bisher noch nicht einmal dabei – das geht ja gar nicht! ;-) Trotz aller äußeren Widrigkeiten hab ich mich vorgestern auf den Weg nach Zwickau gemacht. Natürlich habe ich es auch nicht eine Minute lang bereut. Der dortige Lutherkeller, ein Jugendclub der Diakonie, ist eine kleine aber feine Location direkt unter der Lutherkirche. Von der Gegend ringsum hab ich zwar nicht allzu viel mitbekommen, es war ja bereits dunkel, als ich ankam. Aber ich war ja auch wegen der Musik, dort. ;-) Eröffnet wurde der Abend von Jan Mas, der ansonsten mit seiner Band The Villains unterwegs ist. War eine ganz interessante Einleitung des Abends. Felix Meyer hat dann natürlich den Abend wieder perfekt gemacht. Es ist ja so, dass Felix momentan allein mit Erik Manouz unterwegs ist. Im ganz kleinen Rahmen also, fast familiär und einfach richtig gut. Diese ganzen tollen Lieder musikalisch mehr oder weniger auf das Nötigste reduziert, das geht schon unter die Haut. Besonders ein „Bzw. glaub ich“, gesungen allein zur Instrumentierung durch Eriks Hang, das entwickelt förmlich nochmal eine ganz eigene Dimension. Es war ein schöner, ein sehr angenehmer, eigentlich so ein richtiger Wohlfühlabend. Und ich bin heilfroh, dass ich dieses Erlebnis in den nächsten Tagen noch zweimal genießen darf.

Da wir gerade von Musik reden, muss ich fix noch was anderes loswerden. Hab das gestern Abend kurz vor dem Schlafengehen noch gelesen. Mobiles Internet und Smartphones können manchmal schon ein Fluch sein! *grins* Nach ihrem gestrigen Auftritt wurde bekanntgegeben, dass dies das letzte Konzert von Big Country in dieser Konstellation war. Mike Peters wird die Band wieder verlassen! Man würde aber weitermachen, „as a 4 piece…“. Bumm, was für eine Nachricht! Gut eigentlich musste man früher oder später damit rechnen. Schließlich hat er ja „nebenher“ noch seine eigene Band „The Alarm“ und ein Soloprojekt als Mike Peters himself. Und naja, nach allem, was er bereits hinter sich hat, muss er ja auch ein bisschen auf seine Gesundheit achten. Allerdings kam das nun doch sehr plötzlich. Und jetzt? Auch wenn es immer ein großes Für und Wider gab, in meinen Augen hat Mike einen Superjob gemacht und die Band mit seinem Gesang wirklich bereichert. Das neue Album der Band war ja auch richtig gut. Wer wird denn nun den Gesang übernehmen? Wird das Zepter nun an Bruce weitergegeben werden? Stuart hat ja damals auch gesungen und Leadgitarre gespielt. Allerdings habe ich Bruce bisher noch nie singen hören, ich kann also nicht beurteilen, ob das funktionieren würde. Oder sollte man sich jemand Neuen suchen? Vielleicht einen Unbekannten, eine frische unverbrauchte Stimme? Das würde aber dann der Aussage mit den 4 Personen widersprechen und es müsste noch jemand gehen. Im Endeffekt wird es sich die Band sicher nicht leicht machen (oder schon gemacht haben) mit ihrer Entscheidung. Ich hoffe, sie beweisen ein glückliches Händchen dabei. Spekulationen in Fankreisen gibt es ja bereits genug. Da wird zum Beispiel auch Callum Adamson als neuer Frontmann ins Feld geführt. Der hat allerdings mit „ahab“ (ja richtig, alles klein geschrieben) bereits eine eigene Band. Und mal ehrlich, ich weiß nicht, ob sich der Mann damit selbst wirklich einen Gefallen tun würde. Denn er würde immer das schwere Los tragen, an dieser Stelle direkt im Schatten seines Vaters Stuart zu stehen und sich somit auch immer an ihm messen lassen zu müssen. Irgendwer hat auch eine für meine Begriffe ganz verrückte Idee ins Netz gestellt: „Time to call Mr. Donnie Munro???“ *lach* OK nichts gegen Donnie, ich mag ihn als Sänger wirklich gern. Aber ich sehe diesen Vorschlag eher als witzige Note am Rande denn in die musikalische Struktur von BC passt er nun meiner Meinung nach so ganz und gar nicht. Warten wir mal ab, wie die Entscheidung ausfallen wird. Kommen müsste sie ja eigentlich relativ schnell, schließlich sind noch Konzerttermine bis zum Jahresende angesetzt.

10.11.13 16:09


Man muss das Leben nehmen aber nicht sich …

„Komm kleine Fee
Es ist gar nichts dabei
Und sag deinen Satz:
Du hast drei Wünsche frei
Und du musst auch nicht länger mehr weinen
Komm kleine Fee
Und komm schnell denn es eilt
Und sag deinen Satz
Der mich froh macht und heilt
Und ich brauch von den drei auch nur einen“
( HRK „Komm kleine Fee“ )

Ja nun konnte ich gar nicht so richtig was anfangen mit dem vergangenen langen letzten Wochenende. Gezwungenermaßen musste ich ja die Zeit dazu nutzen, mich ein wenig auszukurieren. Das einzig Gute daran war, ich hatte ausreichend Zeit, mich nebenher ausführlich ein paar meiner musikalischen Neuanschaffungen widmen zu können. Besonders angetan dabei hat es mir das neue Album von Heinz Rudolf Kunze. Deutschrock in den verschiedensten Variationen ist ja schon immer ein besonderes Steckenpferd von mir gewesen. Und gerade Herr Kunze hat auf diesem Gebiet, wenn auch nicht immer unumstritten, einiges zu sagen in seiner unverwechselbaren Art und seiner immer wieder ganz besonderen Sprache. Ich höre seine Musik schon seit vielen, vielen Jahren sehr gerne. Ich mag seinen Umgang mit der Sprache, seine doch recht speziellen Metaphern, die Art wie er sich ausdrückt. Allerdings muss ich sagen, mit den letzten Alben hatte ich immer wieder so meine Probleme. Will nicht sagen, dass sie schlecht waren. Aber der Zugang zu ihnen hat sich für mich als teilweise äußerst schwierig erwiesen. Das war bei den älteren Alben wesentlich einfacher. Zugegeben, da waren immer wieder Lieder, die mir sofort ins Ohr gingen, die sich quasi sofort geöffnet haben. Das Album als Ganzes hab ich aber immer wieder nur sehr schwer zu fassen gekriegt. Manchmal kam der Aha-Effekt erst dann, wenn ich die Stücke auch live beim Konzert erlebt hatte; das war zumindest immer eine große Hilfe. Dieses neue Album präsentiert sich mir selber nun wieder völlig anders. Nach dem ersten Durchhören hatte ich sofort einen Draht dazu gefunden, nicht nur für einzelne Stellen sondern für den gesamten Komplex ansich. Ein gutes Gefühl. *lach* Es gibt jetzt stilistisch nichts umwerfend Neues auf dieser Scheibe, das braucht es aber auch nicht unbedingt. Vielmehr gibt es den typischen Kunze in seiner ganzen Bandbreite von rockig bis hin zu den Balladen. Auch thematisch ist das Spektrum wieder breit gefächert. Da sind die Songs, die Standpunkt beziehen bzw. sich mit den politischen Gegebenheiten auseinandersetzen wie „Europas Sohn“, „Schämt ihr euch nicht“ oder „Weltweit Feuer frei“. Da geht es um ständig wachsende Ignoranz mit „Der Clown schreit Feuer“. Es gibt auch wieder Persönliches mit „Das Leben nehmen“, ein Lied, das man schon als eine Art Fortsetzung von „Brille“ sehen könnte. Natürlich dürfen auch die allbekannten Liebeslieder nicht fehlen, sei es auch hier die Erinnerung an Verflossenes wie „Küsse unterm Kleid“ und „Wenn du sie siehst“ oder der Ausdruck bestehender Gefühle mit „Stein vom Herzen“ oder „Das Glück auf deiner Seite“. OK was soll ich weiter aufzählen, irgendwie mag ich sie alle, diese neuen Songs, da ist für mich kein wirklicher Ausreißer dabei. Wenn ich mich allerdings auf Lieblingsstücke festlegen müsste, dann sind das auf jeden Fall die „Küsse unterm Kleid“ und „Komm kleine Fee“. Deshalb auch das Zitat am Anfang. Ich steh einfach auf solche melancholischen Lieder. ;-) Ach ja, nicht dass ich es vergesse, da ist ja auch noch dieses „Die Wahrheit eines Sieges“. Das hat sich bereits jetzt irgendwie einen besonderen Platz in mir erspielt. Das Gefühl dabei geht ein ganzes Stück zurück und die Atmosphäre erinnert mich irgendwie an die Zeiten von „Keine Angst“ oder auch „Der schwere Mut“. Also ich kann alles in allem nur sagen, ich finde dieses neue HRK – Album sehr gelungen. Und ich freue mich schon darauf, die Lieder live erleben zu können. Gut das wird jetzt noch ein bisschen dauern aber im Februar machen Kunze und Verstärkung auf ihrer Tour auch wieder halt in Erfurt und das wie gewohnt im „Stadtgarten“. Das werd ich sicher nicht verpassen. ;-) Und dann wird sicher auch meine Frage beantwortet werden, wer denn jetzt neben Zorro die zweite Gitarre in der Band spielen wird. Oder eben auch die neue erste Gitarre. Denn Jörg Sander war zumindest am neuen Album nicht mit beteiligt…

PS: da wir heute schon mal das Thema Musik auf dem Plan haben, vielleicht kann ich hier noch den einen oder anderen neugierigen erwischen. Jemand aus meinem Freundeskreis braucht dringend Hilfe. Sie möchte ihre eigene Musik gerne etwas bekannter machen und sie einfach einem breiteren Publikumskreis präsentieren. Das ist ein wirklich interessantes Projekt, wenn auch musikalisch völlig verschieden von dem, worüber ich z.B. zu Beginn dieses Eintrages geschrieben habe. ;-) Aber wer vielleicht in diesen grauen Tagen etwas zum Träumen, etwas zum Entspannen sucht oder eventuell auch die innere Sonne ein wenig anregen will, der sollte sich einfach mal einlassen auf dieses Erlebnis. Seid mal neugierig, Leute! Es lohnt sich auf jeden Fall. Und wenn es Euch gefällt, dann erzählt es am besten auch weiter. Ihr habt drei Möglichkeiten, Euch erstmal selber schlau zu machen: Nummer 1, Nummer 2, Nummer 3. Viel Spaß beim Entdecken.

6.11.13 23:18


Mal bildlich gesprochen…

Also das mit den Bildern von der Goldenen Hochzeit meiner Eltern scheint sich nun langsam zu einer dieser berühmt berüchtigten Never-Ending Stories auszuweiten. Sowas hab ich ehrlich gesagt auch noch nicht erlebt. Über den ersten Akt des Dramas hab ich ja an dieser Stelle bereits berichtet. Bilder ganz normal und erfolgreich am Automaten „abgegeben“. Nach drei Wochen immer noch nichts in der Hand. Die Nachfrage der Annahmestelle ergab damals, dass der Auftrag nie an seinem Ziel angekommen sei. Obwohl ich eine normale, vollständige Quittung erhalten hatte. Aber gut, kann ja mal passieren. Wir wissen ja schließlich alle, was bei dem Betrieb auf den Datenleitungen heutzutage so alles passieren kann. Da kann sich eine Verbindung schon mal als Bermuda-Dreieck entpuppen. ;-) Vielleicht war ja auch die NSA ein wenig schusselig und hat einfach vergessen, den Datenstrom nach Einsichtnahme auch weiterzuleiten. Oder übersehen, dass diese Kopie nicht allein für sie vorgesehen war. *grins* Wie dem auch sei, zwei Tage später hab ich die Geschichte nochmal neu in Auftrag gegeben. Zugegeben, mehr als 300 Bilder sind kein Pappenstiel. Aber dann sollte man halt einfach eine Mengenobergrenze einführen! Auch diesmal hat alles wunderbar und ohne Fehler geklappt, der Automat hat alles problemlos angenommen und den Bestätigungszettel ausgespuckt. Und dann … ist 14 Tage lang wieder nichts passiert. Deshalb nun erneute Nachfrage in der Annahmestelle. Die Leute dort waren auch sehr rührig, haben gleich telefoniert und sich schlau gemacht. Und da hat man dann dieses Deja vu – die Bilder hätten ihr Ziel angeblich wieder nicht erreicht. Ja wie jetzt? Aber man könne sich ja nochmal direkt ans Labor (also an die zuständige „Druckstelle" ) wenden. Die Auskunft dort war eine ganz andere: natürlich wäre der Auftrag dort eingegangen. Man habe ihn sogar prompt ausgeführt und zwei Tage nach Abgabe seien die fertigen Bilder an die Annahmestelle versandt worden. Dort sind sie aber nie angekommen. Wenn nicht dort, wo dann? Nein ich bring diese Leier jetzt nicht nochmal, ich bin überzeugt davon, die Geheimdienste haben selber genug hochwertige Farbdrucker! ;-) Brauchen sie ja eh, wenn mal irgendwelche Dokumente zu fäl… na lassen wir das besser. ;-) Auf jeden Fall wurde nun telefonisch vereinbart, dass die Bilder nochmal neu gedruckt und wir die dann auch im Lauf der Woche endlich wirklich in den Händen halten werden. Ich bin gespannt wie ein Flitzebogen. Aber aller guten Dinge sind ja schließlich drei. Und irgendwann muss es doch einfach auch klappen!

4.11.13 18:39


Versteh ich nicht...

Man lernt wohl nie aus. Heute mal wieder nach langer Zeit ganz ausversehen in die Ausläufer einer Formel 1 Übertragung geraten und da höre ich folgenden Satz: „Das ist der Mann, der auf Sieben fährt!“. Also ich weiß ja, im Motorsport ist vieles möglich, was im normalen Leben nicht möglich ist. Aber das hätte ich dann doch nicht erwartet. Besondere Reifen ok. Aber auf Sieben? Ist ein Sieb überhaupt stabil genug? Kann mir auch nicht vorstellen, dass das wirklich praktisch sein soll. Ich persönlich werde auf jeden Fall bei der herkömmlichen Methode mit Rädern bleiben und nicht auf Siebe umsteigen. Das wird sich sicher nicht durchsetzen! *grins* OK, schon gut, genug der schlechten Wortspiele. ;-) Das lange Wochenende ist vorbei, richtig nutzen können hab ich es leider nicht. Außer zum Kurieren meiner Erkältung. Aber wenigstens ist das Schlimmste überstanden. Bronchien und Nebenhöhlen sind zwar noch verschleimt und dadurch auch der Husten nicht wirklich weg. Dafür war das Fieber über die letzten zwei Tage endlich verschwunden. Auch wenn es jetzt versucht, wieder so ein bisschen aufzuflammen. Aber keine Chance, ich hab die Nase voll und werde es schon irgendwie in die Wüste schicken. Gestern war ich auch den ersten Tag mal wieder draußen, das hat auch richtig gut getan. Bei fast 17 Grad war es aber auch schon beinahe ein bisschen gemütlich. Dafür dann heute wieder der Kontrast mit kühlen 10 Grad und ständig wechselndem Regen und Sonne und gehörig Wind. Wie im April. Solange noch kein Schnee dabei ist… Und nun stürze ich mich erst nochmal auf eine schöne Tasse Hustentee und ein paar andere ähnliche Leckereien. ;-) Schönen Abend noch Euch allen da draußen.

3.11.13 18:48


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